Christian Gotthilf Tag

christian_g_tagAm 2. April 1735 wurde Christian Gotthilf Tag in Beierfeld geboren. Bis zum 14. Lebensjahr verbrachte Christian Gotthilf seine Kindheit im Elternhaus. Tags Eltern waren mit einem Amtmann aus Grünhain befreundet.(1) Nach seiner Konfirmation wurde Christian Gotthilf von dem erwähnten Amtmann in Grünhain aufgenommen. Rebentisch stellte Tag als Helfer in seinen Geschäften ein und ließ ihn in Latein unterrichten. Christian Gotthilf sollte zum Schreiber ausgebildet werden. Tag fühlte sich in Grünhain sehr unwohl, die Arbeit als Schreiber lag ihm nicht, es wurde keine Musik im Hause von Rebentisch gepflegt. Diese Situation sollte seinen Entschluss bekräftigen, nach Dresden zu gehen.

Von 1749 bis 1755 gehörte er dem Kreuzchor an. Tag Äußerte über diese Zeit: „Ich hatte viel Schönes von Dresden gehört, besonders auch von seiner Musik und seiner Kreuzschule. Du willst ein Kreuzschüler werden, dach`ich: da hast du gleich Alles mit einander. Eh` ich nach einer Schlafstelle fragte, ging ich zum Herrn Rector. Es war der ehrenwerthe Philolog Schöttgen, der das griechische Neue Testament herausgegeben hat und Lamberti Bosii Ellipsen – Sie wissen ja wohl!“ „Allerdings, nur weiter!“ „Hernach ging ich zum Herrn Cantor. Das war der berühmte Homilius. Ich sagt` ihnen Beiden, was zu sagen war; und damit, meint`ich wär`s gethan: der Alumnus wäre fertig und dürfte einziehn. Schöttgen schüttelte den Kopf, Homilius lachte: aber ich mißfiel Beiden nicht; das sah ich wohl. Ich war auch wirklich ein hübscher, treuherziger Junge; und daß mir`s am Herzen lag, `was Rechts zu lernen: daß merkten sie mir wohl auch ab. Sie prüften mich. Beim Rector ging`s nun so so: aber der Cantor war außerordentlich mit mir zufrieden. Ueber meine Kenntniß und Fertigkeit im Generalbaß war er sogar verwundert.(2)

Gottfried August Homilius erkannte das Können des jungen Tag. Christian Gotthilf hatte sich in seiner Dresdner Zeit zu einem hervorragenden Organisten und Harfenisten entwickelt.(3)

Christian Gotthilf Tag verließ die Kreuzschule als Praefectus chori. Der genaue Austritt Tags lässt sich nicht nachvollziehen. Es ist jedoch anzunehmen, dass er bis 1755 die Schule besucht hat. Noch im November 1754 wird er in den Akten, seine Bewerbung in Hohenstein betreffend, als „Praefectum Chori Musici an der Creutz Schule zu Dresden“(4) bezeichnet.

Bereits am 19. Juli wurde Tag ein Zeugnis durch den Rektor der Kreuzschule Christoph Kretzschmar ausgestellt. Dieses Zeugnis bildete die Grundlage für seine Bewerbung um das Kantorenamt in Hohenstein. Die Übernahme des Kantorats durch Tag bedurfte für ihn selbst zunächst sehr viel Geduld und Ausdauer.

Am 29. Oktober 1754 bewarb sich Christian Gotthilf Tag von Dresden aus um die freigewordene Kantorenstelle in Hohenstein. In dem Schreiben heißt es:

„An Ew: Ew: HochReichsGräfl: Excellenzin und Gnade: Gnade: beschiehet demnach mein unterthänig gehorsamstes Bitten, dieselbten wollen das Cantorat in Hohenstein mir gnädigst conferieren, und mich dadurch in den Stand setzen, daß ich obige promissa erfüllen kan. Welche HochGräf Gnade und Huld ich zeitlebens dankbar erweisen und unter hertzl. Gebeth zu Gott für Ew:Ew: HochReichsGräfl: Excell: und Gnad: Gnad: beständige Gesundheit und Wohlergehen in treuesten Devotion beharren werde
Ew: Ew: HochReich.Gräf: Excellenzin und Gnade: Gnade
Dresden, d. 29. October 1754
unterthänig-gehorsamster
Christian Gotthilf Tag "
(5)

Neben Tag bewarben sich ein Christian Friedrich Morgenroth und ein Theologiestudent, Johann Georg Lippmann aus Freiberg.(6)

Morgenroth hatte seine erste Prüfung am 12. September 1754 abgelegt. Der Theologiestudent erfüllte die an ihn gestellten Anforderungen nicht.

Nachdem Morgenroth die Wiederholungsprüfung auch nicht zur Befriedigung der Hohensteiner Prüfungskommission ablegen konnte, wurde Christian Gotthilf Tag als Examenskandidat vorgeschlagen.

Christian Gotthilf Tag wurde schließlich am 14. November 1754 zur Prüfung vorgelassen. Morgenroth drückte seinen Unmut aus, über die ihm gegenüber angeblich ungerechtfertigte Behandlung. Er wandte sich bereits 5 Tage nach Tags Prüfung mit einer Beschwerde zunächst an das Glauchauer Gemeinschaftskonsistorium.(7) Diese eingereichte Beschwerde hatte zur Folge, dass der weitere Verlauf für die angedachte Kantoratsprobe Tags ausgesetzt werden musste, solange, bis der Fall geklärt wurde.(8)

Da Christian Friedrich Morgenroth in seinem Sinne keine positive Antwort erhalten hat, richtete er seine Beschwerde weiter an den sächsischen Kurfürsten. Von der Dresdener Landesregierung wurde nun ein Bericht beim Glauchauer Gemeinschaftskonsistorium eingefordert.

Über die Vergabe des Kantorats in Hohenstein entschied letztendlich die Kantoratsprobe. Zu dieser Kantoratsprobe von Christian Gotthilf Tag kam es erst am 13. April 1755.(9)

Schon ein Jahr nach der Einführung in das neue Amt fand am 26. Oktober 1756 seine Hochzeit mit Rahel Concordia Küttner, einer Pfarrerstochter aus Pleißa, statt. Seine Gattin schenkte ihm drei Kinder. Nur die Tochter überlebte den Vater.

Mit dem Amtsantritt Tags in Hohenstein begann für diese Stadt eine musikalische Glanzzeit. Zum Musikleben in Hohenstein ist folgende Äußerung Tags erhalten geblieben: „Da gings noch besser, wie sie denken können. Ich fand ein nicht übles Singchor, auch ein kleines Orchester fand ich. Es bestand aus dem Stadtpfeiffer mit seinen Leuten und einigen Liebhabern unter den Bürgern. Wollte ich höher hinaus, so brauchte ich sie alle ja nur weiter heran zu bilden. Das geschah!”(10)

Tag bemühte sich um eine gründliche Ausbildung seiner Musiker, sowohl im vokalen als auch im instrumentalen Bereich. Einen Beweis für die ausgeprägte und anspruchsvolle Musikpflege stellen ein Großteil der Kompositionen Tags selbst dar. Der Schwierigkeitsgrad für Laiensänger und Instrumentalisten ist sehr hoch. Die Musiker, Instrumentalisten wie Vokalisten, waren sowohl für die kirchenmusikalische, wie auch weltliche Musikpflege verantwortlich.

Anfangs wurden regelmäßig aller vierzehn Tage die öffentlichen Konzertreihen abgehalten. Zunächst fanden die Konzerte im sogenannten "Vetter-Hause" am Hohensteiner Markt statt.(11) "Das Konzert" - so wurde die Aufführungsreihe benannt - gewann rasch an allgemeinem Zuspruch und Interesse. Die Räumlichkeiten wurden zu klein, so sahen sich die Veranstalter gezwungen, in das "Julius - Haus" zu wechseln. Christian Friedrich Marburg ging in seiner handschriftlich verfassten Chronik auf das "Konzert" näher ein. Die Formen der Aufführungen waren  unterschiedlichen Charakters. Zum einen kam es zu reinen Konzertaufführungen(12), zum anderen wurde zur Unterhaltung und zu Bällen aufgespielt.

Mit seinen Kompositionen erwarb sich Tag in ganz Deutschland hohe Anerkennung. Zu Lebzeiten wird er als „[...] zu unsern jetztlebenden beliebten Komponisten. [...](13) bezeichnet. Auch die an den Hohensteiner Kantor und Musikdirektor ergangenen Aufträge aus Ratzeburg (14) und Danzig (St. Bartholomäikriche)(15) sind ein Beweiß der Aussage von Gerber. Nicht zuletzt bezeugt das enorm breitgefasste Verbreitungsgebiet Tagscher Kompositionen in Europa seine damalige Popularität.

Christian Gotthilf Tag erhielt auch zu Lebzeiten für seine Werke positive Rezensionen, die öffentlich gemacht wurden, so unter anderem von Johann Adam Hiller. Er schreibt: „[...] Der musikalische Verfasser dieser geistlichen Cantaten ist Herr Christian Gotthilf Tag, Cantor in Hohenstein bey Zwickau. Man wird aus der folgenden Beschreibung dieser Cantaten ersehen, daß dieses Hohenstein, in Absicht auf die musikalische Verfassung, kein so unbeträchtlicher Ort, und der Herr Cantor Tag ein Mann sey, der auch an einem größern Orte Aufsehen machen würde.“(16)

Diese positiven Beurteilungen des damals führenden schönburgischen Komponisten blieben nicht ohne Auswirkung auf neue Stellenangebote.

Die Zeit von 1760 bis 1795 kann als kompositorische Hauptschaffensperiode Christian Gotthilf Tags werden. In diesen Jahren entstand die größte Anzahl seiner Werke, insbesondere die Vielzahl an Kantatenkompositionen. Ab 1780 scheint Tag sich mehr der Klaviermusik, den Orgelkompositionen und dem Liedschaffen gewidmet zu haben.

Als Organist beschäftigte sich Christian Gotthilf Tag in dieser Zeit auch sehr intensiv mit Orgelbau. Er beobachtete, begleitete und prüfte zahlreiche Orgelbauten in Sachsen.

Tag führte in seiner Amtszeit auch eine Reihe öffentlicher Konzerte ein. Somit war er in Hohenstein und im gesamten Gebiet der Reichsgrafschaft Schönburg führend mit der Ausübung und Pflege der Musik sowohl auf kirchlichem als auch auf weltlichem Gebiet.

Es ist heute kaum nachvollziehbar, wie Tag ein so umfangreiches Gesamtwerk schaffen konnte. Besonders unter Berücksichtigung seiner eng bemessenen Zeit, da er doch neben seinen musikalischen Aufgaben vor allem im Schuldienst sehr straff beschäftigt war. Hatte er wohl noch bis 1775 mehr Zeit für seine geliebte Musik aufbringen können, kamen doch ab der zweiten Hälfte der 70iger Jahre des 18. Jahrhunderts verstärkt Lehr- und Schreibtätigkeiten auf ihn zu.

Die Kompositionen Christian Gotthilf Tags fanden einen breiten Absatz in allen deutschen Landesteilen, obwohl nur ein kleiner Prozentsatz seiner Werke in Druck erschien. Nicht nur jene Werke, die gedruckt wurden, fanden eine weitreichende Verbreitung.(17) Tag war bemüht, seine Werke einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Dabei nutzte er besonders die neuen Veröffentlichungsmittel wie beispielsweise Hillers Musikzeitschrift „Wöchentliche Nachrichten und Anmerkungen die Musik betreffend“ oder Rochlitz´ „Allgemeine Musikalische Zeitung“. Im Band 5 der „Allgemeinen Musikalischen Zeitung“ finden sich Pränumerantenanzeigen, so auch von Christian Gotthilf Tag.(18)

In Umlauf kam jedoch der Großteil seiner Kompositionen besonders durch das Anfertigen von Abschriften - ein Grund für die weite Verbreitung seiner Werke. Gedruckt wurden vorwiegend Kompositionen für Orgel, Klavier, Gesang und kleinere Chorwerke, teils als Einzeldrucke, teils fanden sie Aufnahme in verschiedenen Sammlungen.

Das Jahr 1807 brachte für Christian Gotthilf Tag den schwersten Schlag, seine Frau verstarb. Mit ihr muss der greise Kantor und Musikdirektor seinen letzten und wichtigsten Halt in Hohenstein verloren haben. Der als lebensfroh und enthusiastisch beschriebene Komponist brach innerlich zusehends zusammen. Der kompositorische Schaffensdrang ging völlig verloren. Kurz nach dem Verscheiden seiner Gattin reichte Tag seine Kündigung ein. Tag muss wohl auf eine schnelle Lösung gedrungen haben. Der alte Mann musste jedoch noch fast ein Jahr in Hohenstein verbringen und den Schulunterricht abhalten. Erst 1808 entbanden ihn die vorgesetzten Stellen von seinen Pflichten.

Nachdem Christian Gotthilf Tag im Jahre 1808 alle Ämter in Hohenstein niedergelegt hatte, wurde er von seiner Tochter und ihrem Ehemann in Niederzwönitz aufgenommen. Hier lebte er, wie es Rochlitz schrieb: „[…] gesund am Körper, am Geiste zwar schwach, doch heiter, […](19) Christian Gotthilf Tag verstarb schließlich nach dreitägiger Krankheit am 19. Juli 1811 abends gegen 21.15 Uhr. Als Todesursache werden Altersschwäche und eine leichte Krankheit angegeben. Am 22. Juli, am Mittag gegen 13.00 Uhr, wurde Christian Gotthilf Tag zur letzten Ruhe gebettet.(20)

Unter seinen Freunden und Bekannten herrschte tiefe Trauer. Ein ehemaliger Schüler und Freund, Kantor Christian Gottlob Jurisch aus Penig, verfasste einen Nachruf auf seinen Lehrer, der im Peniger Anzeiger vom 4. September 1811 erschien. Es heißt hier u.a.:

„[…]
Der Freundschaftsbund - seit rechtsverwährten Zeiten,
Der unsre Herzen einst vereint,
   Ist aufgelößt - Du fliehst von meiner Seiten
In's beßre Land. - Mein Auge weint.
   Du lebst nicht mehr - der uns durch seine Lieder
Ins Herz oft süße Ruhe sang.
   Die Orgel tönt so schön nun nimmer wieder,
Wie sie durch deine Kunst erklang.[…]“
(21)

Rund 180 Kantaten schuf der Hohensteiner Kantor. Damit führte er in Sachsen die evangelische Kirchenmusik in einer Zeit weiter, in der diese Tradition mehr und mehr im Verschwinden begriffen war. In Veröffentlichungen seiner Zeit wird Tag als ein „trefflicher Komponist“ bezeichnet.

Tag war ein strenger, motivierender und eifriger Lehrer. Er verstand es die musikalische Arbeit seiner Kantorei und seiner öffentlichen Konzertreihe zu hoher Qualität zu führen. Für die Entwicklung der evangelischen Kirchenmusik in Sachsen bedeutete dies ein Zentrum für die Fortführung und Weiterentwicklung der kirchenmusikalischen Traditionen.

Mit seinem Schüler (wenn auch nur für kurze Zeit) Neefe lässt sich eine direkte Verbindung von Johann Sebastian Bach über Christian Gotthilf Tag zu Ludwig van Beethoven ziehen. Bach war Lehrer von Homilius, Homilius war Lehrer von Tag, Tag war Lehrer von Neefe, Neefe war Lehrer von Beethoven.

Seine Kompositionen finden sich heute in zahlreichen Archiven und Bibliotheken in ganz Europa. Auf vielen Deckblättern finden sich Hinweise von Aufführungen bis zum Teil Ende des
19. Jahrhunderts. Christian Gotthilf Tag ist aufgrund seiner Bedeutung für die kirchenmusikalische Entwicklung und den Erhalt dieser Tradition zu Unrecht in Vergessenheit geraten. Seine Werke verdienen eine Wiederaufführung und das geschieht seit einiger Zeit auch in Hohenstein. Ein Amtsnachfolger Tags, Volkmar Krumrei widmet sich in Abständen verschiedener Kantaten Tags und führt diese dann mit der Kantorei der St.-Christophori-Kirche auf.

Dr. Axel Röhrborn

(1) Friedrich Rochlitz, Für Freunde der Tonkunst, 3. Band, 3. Auflage, Carl Cnobloch, Leipzig 1868 S. 92.
(2) Friedrich Rochlitz, a.a.O., S. 91.
(3) Friedrich Rochlitz, a.a.O., S. 91.
(4) Ephoralarchiv Glauchau, Akte HIIaxIV2.
(5) Kantoreiarchiv der St. Christophori Kirche zu Hohenstein Ernstthal.
(6) Ephoralarchiv Glauchau, Acta Commisionis, Die Ersetzung des Cantorats zu Hohenstein, HIIaIV.
(7) Ebenda.
(8) Ebenda
(9) Ephoralarchiv Glauchau, Acta Commisionis, Die Ersetzung des Cantorats zu Hohenstein, HIIaIV.
(10) Friedrich Rochlitz, a.a.O.; S.95.
(11) Pfarrarchiv St. Christophori Hohenstein/Ernstthal: Handschriftliche Chronik der Stadt Hohenstein vom Jahre 1786, verfasst von Christian Friedrich Marburg.
(12) Wobei während dieser Konzertaufführungen ebenfalls getanzt und sich unterhalten wurde. Diese Aufführrungen dürfen mit den heutigen Konzerten nicht verglichen werden. Die beschriebene Konzerttätigkeit war allgemein verbreitet.
(13) Ernst Ludwig Gerber, Historisch-biographisches Lexikon der Tonkünstler, a.a.O, S. 613.
(14) Sowohl an Georg Philipp Telemann in Hamburg und an Christian Gotthilf Tag in Hohenstein  sollen aus Ratzeburg Werke in Auftrag gegeben worden sein. Quellen, die diese Aussage belegen können, lassen sich derzeit nicht nachwiesen. Nachweisbar sind, die für diese Aussage sprechen, zahlreiche Kantaten im Domarchiv Ratzeburg, von denen einige Exemplare auch Unikate bilden.

(
15) Hermann Rauschning, a.a.O., S. 382. Ebenfalls dafür spricht der fast vollständig erhaltene Kantatenjahrgang in den Beständen der Bibliothek der polnischen Akademie der Wissenschaften Gdansk.
(16) Johann Adam Hiller, Wöchentliche Nachrichten und Anmerkungen die Musik betreffend. Ein und funfzigstes Stück, Leipzig 1767, S. 398.
(17) Vgl. Werkverzeichnis, Auflistung der Pränumeranten.
(18) Intelligenz - Blatt zur Allgemeinen Musikalischen Zeitung, Juni, 1803.
(
19) Friedrich, Rochlitz, a.a.O.; S. 104.
(20) Pfarrarchiv Niederzwönitz, 5. Kirchenbuch 1800-1824, S. 653/654.
(21) Pfarrarchiv St. Christophori Hohenstein/Ernstthal.